Konferenz: xx. KaWuM in Ort
Datum: 09.11.2025
Leitung: Jan-Eric (KIT)
Protokoll:Ruven (UdS)/Vera (RWTH)
Beginn: 08:00 Uhr
Ende: 09:30 Uhr
Anwesende Fachschaften: FMC (KIT), FAU, TuDa, RWTH, UdS,
Diskussion über Aufwand der Umsetzung, wird als annehmbarer Mehraufwand betrachtet
Diskussion ging darum, ob vielleicht auch ein Stimmrecht für die Studierenden gefordert werden sollte → Entscheidung ging dagegen, da die Kapazitäten auf studentischer Seite sehr begrenzt sein können, vor allem bei dem Volumen an Bewerbungen. Das Stimmrecht sollte man auch konsequent wahrnehmen können, wenn man es fordert.
Die Reso wird auf dem Endplenum in der Verfassung der KoMa vorgestellt und zur Abstimmung eingereicht.
Die Not für eine Alternative wird nicht gesehen, da Umsetzbarkeit schwierig sein könnte und die Wissenschaft noch größtenteils mit LaTeX (oder Word) operiert.
Die Reso wird nicht auf dem Endplenum zur Abstimmung eingereicht.
Nicht relevant und unser Dachverband ist gendergerecht benannt. Die Reso wird nicht auf dem Endplenum zur Abstimmung eingereicht.
Die angesprochenen Thematiken werden als sehr wichtig gesehen, nur die Forderungen wurden als kritisch aufgrund der Einhaltung eines Gleichgewichts zwischen der Abschaffung von Barrieren und der Feststellung der Eignung für das Studium.
Angedachte Überarbeitung/Aufgreifen auf nächster Tagung
Die Reso wird nicht auf dem Endplenum zur Abstimmung eingereicht.
Die Resolution wird als außerhalb des Themenbereichs der KaWuM gesehen.
Die Reso wird nicht auf dem Endplenum zur Abstimmung eingereicht.
Das Ziel der Resolution wird als unscharf gesehen, eine Forderung mit den gleichen Themen und einem konkreteren Beispiel würde als sinnvoller gesehen werden.
Die Reso wird nicht auf dem Endplenum zur Abstimmung eingereicht.
Aufgreifen des Themas auf nächster Tagung, möglicherweise Resolution dazu schreiben, wie schon im letzten Reso AK besprochen.
Siehe Kommentare zu Positionspapier Gerätebörse. Der Bezug auf die Studierendenschaft wird als nicht eindeutig gesehen.
Die Reso wird nicht auf dem Endplenum zur Abstimmung eingereicht.
Die Resolution wird als etwas zu ausführlich gesehen, von den Inhalten her wird sie aber als sinnvoll gesehen. Einzige Ausnahme hier ist die Forderung nach elternunabhängigem Bafög.
Über die Forderungen in der KIF Resolution können die anwesenden Unis schwer urteilen (aufgrund des starken Bezugs zur TU Berlin), es könnte aber auch ein kritischer Punkt sein. Aber bei Gelderkürzungen nach einem Jahr des Vertrags, bei 4 Jahren Laufzeit, scheint die Klage berechtigt.
Die Resolution wird zur Abstimmung im Plenum vorgestellt.
Die Forderungen werden als zu weit entfernt von der Praxis gesehen. Das größte Problem liegt in der letzten Forderungen danach, dass bei nicht vorhandener absoluter Sicherheit die Wahlen nicht durchgeführt werden sollten, da sie es sowieso tun. Es wird auf eine Erweiterung dieser Reso gehofft.
Die Reso wird nicht zur Abstimmung im Plenum vorgestellt.
Diese Forderung wird als sehr Transparenzfördernd gesehen. Da in der 2017 MRVO diese Veröffentlichung verpflichtend war, wird auch kein Grund gesehen, dies nicht weiterzuführen.
Die Reso wird als besonders unterstützenswert gesehen und mit einer Empfehlung zur Unterstützung im Plenum vorgestellt.
Die Positionierung der KaWuM zu allgemeinpolitischen Themen hat sich seit der letzten Tagung nicht geändert.
Deshalb wird diese Resolution nicht zur Abstimmung im Plenum vorgestellt.