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Protokoll Ak Nachwuchs

Datum: 26.05.2018

Leitung: Luis (Karlsruhe), Felix (Aachen)

Protokoll: Felix (Aachen)

Beginn: 09:20

Ende: 10:20

Anwesende Fachschaften: Aachen, Karlsruhe, Freiberg, Nürnberg, Marburg, Jena, Ilmenau

neue Universitäten anwerben Jena hat Kontakt zu Bayreuth aufgenommen, der Kontakt ist jedoch wieder eingeschlafen.

Innsbruck, Gießen, und Hochschule Hof könnten auch noch angeworben werden.

Jena hat ein Schwert geschmiedet, es ist super bei den Studis angekommen. Das Projekt ist über Institute, Firmen Partner, und Fördervereine finanziert. Die Charakterisierung wird mit der DGZFP gemacht. Leute die am Schwert mitgeholfen haben sind nun besser mit dem Rat vernetzt. Als Werbung ist dies ganz effektiv. Freiberg hat ein Weihnachtsgießen und ein Umformabend. Es soll eine Ideenliste mit möglichen Projekten erstellt werden.

Kai stellt vor was alles zum Vorsitz gehört.

Zu den Aufgaben gehört:

  • Emails beantworten
  • Zu Sitzungen gehen
  • Die Interessen der KaWuM vertreten
  • Präsentieren was die KaWuM so macht

Jena: Veranstaltung „Meet your FSR“ ungefähr 2 Monate vor Ende der Aufstellung zur Wahl. Abends, im Hinterhof der Fachschaft gibt es Chili con/sin Carne und junge Studis können Fragen zum Rat und Gremienarbeit stellen. Es wird auch zu den Sitzungen eingeladen. Es gibt teilweise Probleme mit bestimmten Studiengängen, da sie in Jena zu sehr verstreut sind. Studis müssen gewählt sein um Entscheidungen treffen zu können. Es wird 1 Mal im Jahr gewählt, der FSR besteht aus 15 gewählten Menschen. Es gibt Gremiensemester für alle Gremien in die man rein gewählt wird, dies führt jedoch zu Menschen, die ihrer Arbeit nicht nachkommen. Freiberg: FSR mit 9 gewählten Menschen, auch für 1 Jahr. Es gibt Probleme, dass zu wenige Leute sich aufstellen lassen. Wenige nicht Rats-Menschen kommen zu Sitzungen, es gibt einen quasi Gremien-Stammtisch. Es gibt Gremiensemester , und es wird auch damit Werbung gemacht. Die Gremien werden bevorzugt von nicht Ratis besetzt. Ilmenau: Bei Wahlen lassen sich wenige Leute aufstellen. Bei einigen FSR gibt es tatsächlich eine Wahl (9 Bewerber für 8 Plätze), aber auch Gremien, für die es zu wenige bis keine Bewerber gibt. Im aktuellen FSR gibt es v.a. Probleme mit Nachwuchs für Werkstoffwissenschaftler*innen Aachen: Es wird 2 Mal im Jahr gewählt. In den letzten Semestern waren knapp mehr Menschen aufgestellt als es Plätze gibt. Es sind oft Menschen aus einem Freundeskreis die zusammen den Rat stellen. Marburg: Es gibt keine Grenze an Leuten für den FSR. Es wird Werbung in der Einführungswoche gemacht. Es gibt Ideen für ein monatliches Treffen für nicht FSR aktive Studis um Input zu den Studiengängen zu sammeln. Es gibt eine Sprachbarriere, sodass einige Studiengänge nicht realistisch am FSR teilnehmen können. Es gibt in der neuen PO die Möglichkeit für Gremienarbeit CP zu bekommen. Gremien sind nur von Ratis besetzt.

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